Wetscher
Zeitgenössisch wohnen
Corporate Design

Wenn die Zusammenarbeit mit einem neuen Kunden beginnt, der wie wir die Liebe zu schönem Design teilt, dann ist es für uns eine umso größere Freude – und Herausforderung.

Wenn die Zusammenarbeit mit einem neuen Kunden beginnt, der wie wir die Liebe zu schönem Design teilt, dann ist es für uns eine umso größere Freude – und Herausforderung. Möbel- und Grafikdesign speisen sich ja gar nicht selten aus denselben Quellen, was sich in diesem besonderen Fall auch in der ausgesprochenen Affinität des heutigen Geschäftsführers, Martin Wetscher, nicht nur gegenüber dem Möbeldesign, sondern auch der Grafik und der Fotografie gegenüber zeigt. – Offenkundig wollen wir im Grunde alle das Gleiche: Die Welt etwas schöner machen.

Begonnen hat alles vor mehr als 100 Jahren mit Franz Wetscher, der 1912 eine kleine Tischlerei gründete. Das Tischlerhandwerk (und das Fachwissen) blieben bis heute erhalten, das Unternehmen allerdings vergrößerte sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich: So entstand in Fügen eines der bekanntesten Möbelhäuser Österreichs, weitum für seine Auswahl an internationalen Spitzenmarken mit ihren Designklassikern und für eine besondere Wohnstilberatung und -planung samt eigener Meisterwerkstätte bekannt, die branchenintern Maßstäbe setzen. Für ein jüngeres, aber nicht minder designaffines Publikum wurde mit WetscherMAX in Innsbruck und Fügen eine weiteres Angebot geschaffen, das mit Maximilian Wetscher zugleich die Weitergabe an die nächste, nunmehr fünfte Generation des landesweit bekannten Tiroler Familienunternehmens aus dem Zillertal einleiten wird.

Unsere Zusammenarbeit mit Wetscher begann mit dem Wunsch, hier und da ein paar grafische Dinge anzupassen, zu verfeinern. Daraus wurde dann doch ein größeres, umfassenderes Re-Design, bei dem mit Bedacht alte Elemente mitgenommen wurden – wie das Logo und die Farben. Diese wurden etwas anders gewichtet und mit einer neuen, erweiterten Typografie, neuen Stilelementen und neuen Ideen neu »in Szene gesetzt«. In Summe sollte das visuelle grafische Kleid weicher, leichter, stilvoller, kurz »femininer« werden. – Eine schrittweise Markentransformation mit grafischen Mitteln, die nie still steht und sich laufend weiterentwickelt. – Fast wie bei der Gestaltung einer Wohnung, die ja eigentlich auch nie ganz abgeschlossen ist – womit wir bei einer weiteren Analogie zwischen Möbel- und Grafikdesign angelangt wären.

Kunde

Wetscher

Art Direction

Kurt Höretzeder, Thomas Nikolaus Schrott

Team

Fabian Gwiggner

Projektleitung Kunde

Martin Wetscher, Claudia Mair

Realisierung

seit 2018

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Ein wichtiger Teil des neuen Konzepts: Eine neue, angepasste Schrift, die den Stil und die Eleganz des Unternehmens widerspiegeln soll.

Projektbeschreibung

Perfekte Beratung, perfekter Service. Um das bieten zu können, müssen auch die Mitarbeiter richtig geschult werden.

Projektbeschreibung

Das signifikante rote Logo wurde beibehalten und in weiteren Stilelementen (wie dem roten Punkt) fortgeführt.

Projektbeschreibung

Auch wichtig: Zur Orientierung wurde ein neues Konzept geschaffen, um die Kunden durch das Möbelhaus zu führen.

Projektbeschreibung